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„Zwei Starke“ und „Vier Schwächere“ reichen nicht zum Sieg! |
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Geschrieben von: Manfred Buhler
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Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 14:49 Uhr |
Was relativ hoffnungsvoll und wie eigentlich gewohnt begann, endete fast dramatisch gegen Waldfrieden 2.
Alfred startete super mit 893 Kegel, die von seinem direkten Gegner noch um 24 Kegel überboten wurden. Manfred tat sich auf seinen ersten beiden Bahnen, warum auch immer, denkbar schwer. Nur 389 Kegel schaffte er bei seinen ersten 100 Wurf. Dann platzte der Knoten und mit 462 Kegel auf seinen zweiten 100 Wurf holte er seinen Gegner, der zeitweise über 60 Kegel voraus war, noch fast ein und verlor mit 851 Kegel nur noch acht Kegel.
Die Mittelpartie ging also mit minus 32 Kegel an den Start. Daniel begann furios und legte insgesamt 915 Kegel hin und nahm seinem Gegner allein 46 Kegel ab. Jürgen Michels, der für den erkrankten Voß Klaus eingesprungen war, machte seine Sache mit 847 Kegel sehr gut und nahm seinem Gegner auch noch 25 Kegel ab und folgedessen schickten wir unsere beiden „Posekardts“ mit 39 Kegel Vorsprung ins Rennen.
Aber relativ schnell ging unser Vorsprung flöten und so sehr sich auch beide bemühten, es ging einfach nichts zusammen. Irgendwann starb die Hoffnung auf einen Sieg ab und Andreas mit 838 Kegel und Robert mit 834 Kegel verloren insgesamt 76 Kegel und mit insgesamt 37 Kegel dieses Spiel (5215 : 5178).
Die Freude der Gegner war riesig, weil sie sich keinerlei Hoffnungen auf einen Sieg gegen uns gemacht hatten. Das obligatorische Weißbier unserer beiden Schlußkegler hatte diesmal bestimmt einen schlechten Beigeschmack.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. März 2010 um 10:13 Uhr |
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Sieg der 3. Mannschaft gegen Tabellenführer |
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Geschrieben von: Wilfrid
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Samstag, den 06. Februar 2010 um 13:29 Uhr |
Trotz desolater Leistung von Wilfrid 400Holz (war gestern in einem andern Film?)aber dank sehr guten 468Holz von Josef konnte die Startpaarung 48Holz gut machen.
In der Mittelpaarung mit Jens 450Holz und Erich mit 432Holz wurde der Vorsprung auf 83Holz erhöht.
Die Schlusspaarung mit Franz 446Holz und Jürgen 436Holz machte dann den Sieg endgültig perfekt.
Mit einem Gesamtergebnis von 2632 Holz : 2512 Holz und + 120Holz für Mkt.Schwaben wurde der Tabellenführer aus Gernlinden nach Hause geschickt.
Die nächste Herausforderung wartet bereits am kommenden Montag in Lohhof über 6 Bahnen. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 15:00 Uhr |
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Überraschung in Haimhausen |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 10:13 Uhr |
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Nach der unnötigen Niederlage letzte Woche bei Siemens Ost gelang dem TV Markt Schwaben eine Überraschung in Haimhausen. Der TVMS gewann bei den bisher zuhause ungeschlagenen Haimhausenern mit 5353 : 5277
In der Startpaarung erspielten Ralf Hofstede (887 Holz) und Wilfrid Fürmetz (882 Holz) einen kleinen Vorsprung von 13 Holz.
Auch die Mittelpartie konnte sich mit Georg Anthofer (860 Holz) und Sascha Mutz (896 Holz) in die bisherige Mannschaftsleistung einreihen Aber gegen die nicht nachgeben wollenden Haimhausenern drehte das Spiel auf 24 Holz zugunsten des SVH.
Alles baute dann auf das Markt Schwabener Schlußpaar, welches dann gleich auf der ersten Bahn ein Feuerwerk abbrannte und den Rückstand in 52 Holz Vorsprung drehte. Jetzt fand auch das Schlußpaar des SVH ins Spiel konnte den Rückstand aber nicht mehr aufholen. Für den TVMS spielten Vlado Madzarevic 892 Holz und Roni Fiedler wie so oft das Tagesbesterbebnis mit 936 Holz.
Jetzt sind erst mal 3 Wochen Pause in der sich die angeschlagenen Spieler erholen können und das nächste Spiel findet am 26.02 im Markt Schwabener Sportpark gegen 1880 München statt.
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Fehlschuborgie hält Spiel gegen Ost leider spannend! |
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Geschrieben von: Manfred Buhler
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Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 14:56 Uhr |
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Nachdem drei unserer Kegler wegen schwacher Abräumleistung (über 20 Fehlschübe)nicht zu der gewohnten Heimspielnorm fanden blieb das Punktspiel gegen Ost unnötigerweise bis zur Schlusspaarung ziemlich offen.
Die Startpaarung mit Alfred D. (857) und Andreas P. (911) konnten zusammen die auf unseren Bahnen gewohnte Bestleistung von Michael Gassler (949) und seinem Startpartner (831) bis auf minus 12 Kegel ausgleichen.
In der Mittelpaarung lief es allen vier Keglern nicht so wie sie es normal gewohnt sind und so standen am Ende insgesamt minus 25 Kegel zu Buche (Klaus V. 854 und Manfred B. 840).
Unsere Schlusspaarung (Daniel M. 883 und Robert P. 921) schraubte den Abstand zum Gegner zeitweise auf über 80 Kegel, zu unseren Gunsten, hoch. Erst auf der letzten Bahn gelang es dem Gegner den Abstand auf 32 Kegel wieder ein wenig freundlicher zu gestalten und musste mit 5266 : 5234 ihre vierte Niederlage in Folge, nach dem Ausfall ihres besten Keglers, hinnehmen.
Gewonnen haben wir das Spiel diesmal eindeutig im Spiel in die Vollen. 141 Kegel mehr ins Volle stehen 109 Kegel weniger
im Abräumen gegenüber.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. Februar 2010 um 23:04 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 12:32 Uhr |
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Mit einer knappen aber völlig unnötigen Niederlage kehrte der TVMS von Siemens Ost zurück. Bereits im Startpaar mußte der TVMS 34 Holz abgeben. Hier spielte Ralf Hofstede zwar das Tagesbestergebnis von 911 Holz, aber bei 265 Abräumern konnte man hier nicht wirklich von "Kegeln" reden. Ersatzmann Manfred Buhler machte seine Sache mit 839 Holz zufriedenstellend.
Auch das Mittelpaar fand nicht ins Spiel herein und gaben weitere 16 Holz an. Hier spielten Sascha Mutz 890 Kegel und Jens Kadner 816 Kegel.
Den Rückstand von 50 Holz aufzuholen war in vielen Spielen vorher eigentlich kein Problem, aber das Schlusspaar reihte sich in die Mannschaftsleistung nahtlos ein. Es spielten dann Vlado Madzarevic 832 Holz und Roni Fiedler 890 Holz.
Nach dieser Leistung muß man froh sein in der Vorrunde die nötigen Punkte geholt zu haben. Mit 5206 : 5178 gab es dann die vierte Saisonniederlage.
Jetzt gilt es diesen Rückschlag zu verkraften und am kommenden Dienstag beim Auswärtsspiel in Haimhausen (Heimschnitt 5450) mit einer Trotzreaktion aufzulaufen um die Tabellenspitze nicht ganz aus den Augen zu verlieren.
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