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Die Hoffnung stirbt zuletzt |
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Durch einen Auswärtssieg bei den Alemannen in München und einer gleichzeitigen Niederlage von Bavaria Pasing in Lohhof konnte der Abstand auf den Tabellenführer wieder auf nur zwei Punkte verkürzt werden.
Im Startpaar wurde durch den starken Alemannen Branko Jenkac (945 Holz) ein Rückstand von 19 Holz eingespielt. Hier spielten Ralf Hofstede 890 Holz und Willi Annasenzl 889 Holz.
Aber bereits das Mittelpaar konnte den Rückstand in einen Vorsprung von 64 Holz drehen. Georg Anthofer spielte hier 898 Holz und Sascha Mutz 870 Holz.
Wer nun dachte das Spiel sei entschieden wurde schwer getäuscht, dann die Alemannen fighteten sich wieder ins Spiel zurück und stellten das Markt Schwabener Schlußpaar vor eine schwierige Aufgabe. Erst bei den letzten Wurf wurde dann das Spiel zugunsten der Markt Schwabener entschieden als Vlado Madzarevic mit drei Neunern in Folge die Entscheidung herbeiführte. Die 42 Holz Vorsprung sehen dadurch deutlicher aus als es das Spiel dann im Endeffekt war. In der Schlußpaarung spielten dann Vlado Madzarevic 899 Holz und Roni Fiedler 907 Holz.
Nach einer Woche Pause geht es nun am 26. März zum Prestigeduell gegen den FC Bayern München, welcher auch in der Tabelle nur zwei Punkte hinter dem TVMS liegt.
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